Dienstag, 8. Dezember 2015

Rezension || Daniel Kehlmann - "Die Vermessung der Welt"

Hauptsächlich habe ich es mir selbst versprochen, denn ich glaube nicht, dass es bereits regelmäßige Leser auf meinem Blog gibt, aber vielleicht freut sich ja trotzdem wer, wenn ich heute eine neue Rezension verfasse.
Da ich genug Bücher zur Auswahl habe, fällt mir die Entscheidung nicht wirklich leicht. Und während ich dies schreibe, weiß ich immer noch nicht, welches Buch hier besprochen werden soll. 

Okay, wie wäre es mit Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Lesen, las, gelesen

Was das Thema Buchrezensionen angeht, schäme ich mich ein klein wenig, dass es hier die letzten Monate so verdammt ruhig war. Wobei ruhig sogar zu nett formuliert ist. Wie wäre es mit totenstill?

Sonntag, 1. November 2015

Rezension || Ken Follett - "Die Pfeiler der Macht"

Jetzt ist es bereits über einen Monat - ja sogar bald zwei Monate - her, dass ich hier den letzten Post verfasst habe, deshalb fällt es mir unheimlich schwer, mich dazu aufzuraffen etwas zu schreiben. Mir fehlt die Routine und ein gewisser Zwang. 

Das bedeutet nicht, dass ich nicht genug Themen und/oder Bücher hätte, die ich besprechen könnte. Denn abseits meines "Internet-Lebens" konzentriere ich mich durchaus auf meine Hobbys. In den letzten Wochen habe ich unheimlich viele Bücher gekauft, leider viel zu wenige davon gelesen, dafür mir aber für diese wenigen Worte für Rezensionen im Kopf zurecht gelegt und zu guter Letzt Entscheidungen getroffen und jetzt auch spruchreif gemacht.

Samstag, 15. August 2015

Die Zahl

Um manche Posts zu schreiben, brauche ich Stille. Eine wie-Watte-auf-den-Ohren-Stille. Eine Stille, die plötzlich kommt, weil es davor laut war.  Deswegen habe ich gerade die Musik ausgeschalten. Mitten im Lied. Jupiter Jones - Hier oben (...Jupp). Nur so als kleine Information am Rande.

Samstag, 1. August 2015

Rezension || Arthur Schnitzler - "Leutnant Gustl"

Vor ein paar Wochen habe ich mich noch beschwert, dass ich gerade gar nicht zum Lesen komme. Bzw. dass ich keinen Kopf zum Lesen habe und deswegen natürlich auch nichts rezensieren kann. Aber jetzt hat sich das Blatt wieder schlagartig gewendet. Deshalbt könnte ich bereits heute dieses und ein weiteres Buch besprechen. Außerdem habe ich ein Drittes angefangen. 

Da die Erzählung, die ich jetzt bewerten möchte nur ca. vierzig Seiten umfasst, wird dies wohl ein verhältnismäßig kurzer Post. Aber nichtsdestotrotz möchte ich auch auf kleine (aber feine) Erzählungen eingehen, die ich gelesen habe:

Donnerstag, 23. Juli 2015

Rezension || Gustave Flaubert - "Madame Bovary"

Ähnlich wie Wer die Nachtigall stört (Rezension - hier lesen), steht auch dieses Buch schon eine ganze Weile in meinem Regal. Seit dem 24. September 2013, sagt das Etikett vom Großhändler mir.
Genau aus diesem Grund übrigens ziehe ich nie die Etiketten von meine gekauften Büchern und CDs ab, weil ich es unheimlich interessant finde, welche Schlüsse ich später noch daraus ziehen kann. 
Nun hatte ich mich vor über vier Wochen dazu entschlossen, es endlich zu Ende zu lesen.

Montag, 13. Juli 2015

Das Opfer

"Sie hatte eine Hoffnung. Diese Hoffnung war irrational, wie nur irgend möglich. Und doch fehlte ihr nichts an Logik.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Die Übernachtungsmöglichkeit

"Als ich dieses Zimmer einrichtete, ging ich davon aus, du würdest mit einziehen. Ich strich die Wände hell und wählte die Fenster so groß, dass die Dunkelheit keine Chance hätte einzudringen. Ich machte es mir gemütlich und wartete auf deine Ankunft.

Du sagtest, du würdest dich mit mir in unser Zimmer setzen und keine Angst davor haben, auf welche Art wir uns darin einleben würden.

Sonntag, 28. Juni 2015

Der Teufelskreis

Das, was mich am meisten an meinem Leben stört, ist meine Zeitplanung. Mein Tagesplan. Dass ich so oft Dinge nicht tue, weil ich mich ablenken lasse. Dass ich mich nicht auf die Sachen konzentriere, die mir wirklich von Herzen wichtig sind. Dass oft genau das zu kurz kommt, was mich eigentlich am glücklichsten macht.

Warum ich diesen Post in meinem Blog veröffentliche, der eigentlich für Worte und Gedanken, für Buchrezensionen und Leseerfahrungen bestimmt ist?
Ganz einfach: Das ist es, was bei mir viel zu oft die oberste Priorität verliert, obwohl ich gerne mein Herzblut hineingießen möchte. 

Mittwoch, 17. Juni 2015

Sonntag, 14. Juni 2015

Die Grenzziehung

"Sie sehnte sich nach einer lauten, emotionalen Trennung, bei der die Fetzen flogen, Türen knallten, Tränen flossen, Vorwürfe an der Tagesordnung waren und vielleicht das ein oder andere Schimpfwort fiel. Solch eine Trennung hätte etwas Reales, Greifbares. Der Schlussstrich wäre die endgültige Grenzziehung zwischen den beiden Kriegsfronten. Ein Zurück wäre keine Option, da das Kriegsende mit einer Atombombe besiegelt worden wäre.

Samstag, 13. Juni 2015

Rezension || Harper Lee - "Wer die Nachtigall stört"

Dies ist eines dieser Bücher, die lange in deinem Regal warten, bis du dich mit ganzem Herzen an sie heran traust. Sie haben bereits eine Schicht Staub angesammelt, bevor du sie zum ernsthaften Beenden in die Hand nimmst:

Dienstag, 2. Juni 2015

Rezension || Pierre Lemaitre - "Wir sehen uns dort oben"


Heute möchte ich den ersten Post zu meiner zweiten Leidenschaft verfassen und daher trifft es sich gut, dass ich vor nicht einmal einer Stunde ein Buch beendet habe:

Sonntag, 31. Mai 2015

Das Zentrum ihres Universums

"Es waren nie seine Augen gewesen, die sie fasziniert hatten. Sie war weder in ihrer Tiefe ertrunken, noch waren sie es, die ihre Erinnerung bestimmten. 

Wenn sie sich sein Bild ins Gedächtnis rief, wurde dieses zwar von seinem Gesicht dominiert, jedoch nicht von der Region, in die man im letzten Moment blickt, bevor man sich verabschiedet, sich umdreht und geht, wie sie es getan hatte. Der Fokus ihrer Erinnerung lag

Die Schlaflosigkeit

Kennst Du das auch? Diese Nächte... 

Man kommt nach Hause. Spät nachts. Meistens vom Feiern. Den ganzen Abend in (schlechter) Gesellschaft verbracht und dann ist man plötzlich mit sich allein. Die beste Gesellschaft, die man jetzt haben kann. Allein mit sich und seinen Gedanken. Das Positive ist, man ist noch nicht müde. Das Negative ist, man weiß nicht, was mit sich anfangen.

Dienstag, 26. Mai 2015

Die Leihgabe

"In all der Zeit, die sie mit ihm verbracht hatte, hatte sie nie darüber nachgedacht

Die Erkenntnis

"Und dann dachte sie sich: Das Einzige, was mehr weh tut, als das Alleinsein an sich,

Montag, 25. Mai 2015

Der Anfang

Wie fängt man einen ersten Post an? Und wie beendet man ihn?
Muss ich sagen, warum ich diesen Blog beginne? Was er beinhalten wird? Was einen Leser erwartet?

Ich habe keine Antworten auf diese Fragen. Ich weiß nur, dass ich lesen liebe und - dieser festen Überzeugung bin ich - dass jeder passionierte Leser, irgendwann selbst Worte findet. Es wichtig für ihn wird, diese zu sammeln, zu perfektionieren und niederzuschreiben. Anfangs tut er dies für sich selbst, bis das Verlangen überhand gewinnt, die Worte zu teilen.

Ich bin an diesem Punkt.

Danke an ihn, der mir wieder Bilder in den Kopf gesetzt und mich erinnert hat, dass Worte auf Papier gehören.

Bitte, ich weiß, was geistiges Eigentum ist und diese Worte gehören mir.